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Eine aeußerst schlechte Nachricht

Nach der OP Anfang Januar war ich noch voller Hoffnung fuer die Zukunft. An meinem Entlassungstag aus dem Krankenhaus standen auf einmal noch Untersuchungen des Toraxes, der Abdomen etc. an. Als ich nachfragte wozu diese Untersuchungen dienen sollten, da ja bei mir nichts negatives festgestellt worden war, wurde sofort der Chefarzt benachrichtigt. Er nahm mich mit in sein Buero und teilte mir mit, dass ich einen sehr hohen Tumorwert im Blut habe und davon auszugehen waere, dass ich irgendwo, irgendeinen Krebs in meinem Koerper habe. Ich sollte die Untersuchungen umgehend durchfuehren lassen - was ich dann auch tat. Die Ergebnisse waren erschuettend. Die CT-Untersuchung zeigte an, dass meine Leber ueber 80% mit Metastasen befallen war. Leider konnte zu diesem Zeitpunkt der streuende Tumor (Krebs) nicht festgestellt werden. Jetzt war es eindeutug - ich bin unheilbar an Krebs erkrankt. Alles was mir nun noch Helfen kann ist eine Chemotherapie. Ich dachte frueher immer, eine Chemo hilft gegen jeden Krebs - aber weit gefehlt. Es gibt die unterschiedlichsten Zusammensetzungen, gegen die unterschiedlichsten Krebsarten. So musste ich, obwohl die Zeit gegen mich war, eine Leberpunktion ueber mich ergehen lassen. Dabei wird ohne Narkose durch den Bauch in die Metastasen der Leber Eingestochen und Tumormaterial entnommen. Das hat fuerchterlich weh getan. Aber mir blieb nichts anderes uebrig. Ungefaehr zehn Tage spaeter erhielt ich den Befund: Brustkrebs.

6.2.15 20:08

Letzte Einträge: Wieder eine Chemo, Ich kenne das Datum noch ganz genau

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